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MUSEMO
MUSEUMSUFER
FRANKFURT MEMO
Das neue Memospiel für die ganze Familie
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„Ein Memospiel als Museumsführer, dies ist die geniale Idee des kleinen Verlages MeterMorphosen. Vor allem ist dies ausbaubar, besonders für Regionen, die eine wirklich ansprechende Museumslandschaft haben, wie Dresden, Köln oder Hamburg. In diesem Fall hat man mit Frankfurt am Main begonnen. Die Regeln sind einfach, man muss das passende Gebäude zum Kunstwerk finden. Die Pärchen besitzen auch noch einen gemeinsamen Farbrahmen, so dass man diese auch darüber lokalisieren kann. Die Regeln entsprechen dem, wie Memospiele gespielt werden. Wer ein Pärchen findet, darf weiter suchen. Aber der Clou kommt noch, dazu gibt es einen kleinen Museumsführer mit Stadtplan und einem kurzen Porträt des Museums, inklusive Öffnungszeiten und Telefonnummer. Und die Stadt Frankfurt am Main bietet mit über 60 größeren und kleineren Museen eine bunte Vielzahl. Und das Museumsufer bietet vielen bekannten Einrichtungen ein Zuhause, wie dem Deutsche Filmmuseum, dem Museum der Weltkulturen, dem Liebieghaus und dem Museum für Angewandte Kunst. Besonders hervorzuheben ist das EXPLORA, ein Museum für optische und andere Täuschungen oder das Städelmuseum, welches zu den wichtigsten Kunstmuseen der Welt zählt. Und dann ist da noch das Senckenberg, ein Naturkundemuseum, in welchem außergewöhnliche Fossilienfunde ausgestellt werden. Diese außergewöhnliche Idee wurde durch den Verlag und mit dem Kulturamt der Stadt entwickelt und könnte eigentlich Schule machen, denn es ist nicht nur ein gelungenes Memospiel, sondern auch ein ideales Mitbringsel“
www.ratgeberspiel.de
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„Frankfurt als Spiel: Wer hätte das gedacht: Das ganze Frankfurter Museumsufer passt in einen kleinen roten Kasten, gleich zweimal sogar. Zu 35 Museen gibt es bei Musemo je ein Foto des Hauses und eines Exponats. Die Paare werden gesammelt, wie man es früher bei Memory gemacht hat. Alle Karten liegen verdeckt auf dem Tisch, dann wählt ein Mitspieler zwei aus, und falls sie zusammengehören, behält er sie und bleibt am Zug, sonst sucht der nächste weiter. Die grauen Telefonschafe finden zum Museum für Kommunikation, der Goethe mit zwei linken Füßen zum Städel und der Ball aus dem Europapokalfinale von 1960 zum Eintracht-Museum im Stadion. Für die Spielregeln gilt allerdings eine entscheidende Ausnahme, denn auch wenn man beim Museumsbesuch das Gegenstück entdeckt – einsammeln darf man es leider nicht.“
Magazin Main Werk |
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„Das MUSEMO-Spiel (MUSEUMSUFER FRANKFURT MEMO, Einzelwert: 16,90 Euro), das während des Aktionszeitraums bis zum 31. Dezember alle Neukunden zusätzlich kostenlos erhalten, ist ein Gedächtnisspiel, das die Ausstellungshäuser des Museumsufer Frankfurt präsentiert. Es gilt, passend zu einer charakteristischen Ansicht des Hauses ein für das Museum typisches Exponat zu finden. Kulturbegeisterte Gäste aus Deutschland und der ganzen Welt erfahren so spielerisch Wissenswertes über die Sammlungsschwerpunkte der Museen. Ein Spiel- und Übersichtsplan bietet in deutscher, englischer, spanischer und chinesischer Sprache weitere Informationen zu den Standorten und inhaltlichen Schwerpunkten der Institutionen.“
Presse- und Informationsdienst der Stadt Frankfurt |
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„Wir wissen nicht, wie sich der ehemalige Frankfurter Kulturdezernent Hilmar Hoffmann fit hält. Wir wissen noch nicht einmal, wie er sich geistig agil hält. Das sind so die süßen Geheimnisse der Megahorne. Wir vermuten aber, dass Hilmar Hoffmann Musemo spielt, das neue Memospiel für die ganze Familie aus dem Frankfurter Hause MeterMorphosen. Die 35 Frankfurter Museen finden in dem neuen, attraktiven und wunderbar haptischen gestalteten Memospiel Musemo zusammen, frohlockt der Verlag. Und das Alles für gerade mal 16,90 Euro. (…) Einen Teil seiner jugendlichen Frische verdankt der ehemalige Kulturdezernent, wie wir glauben, Musemo, dem lustigen Familienspiel, an dem auch der Schriftsteller Thomas Mann seine helle Freude gehabt hätte.“
Frankfurter Rundschau |
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