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Einfälle und Objekte

Speisekarten

Das Fast-Food Quartett

Metermorphosen

"Pommes, Bratwurst, Pizza: Das ist alles Teufelszeug und geht sofort an die Hüften! Das kriegen wir jeden Tag gepredigt und das schlechte Gewissen Verleidet den Tag und führt zum Fustessen. Ein Teufelskreis. Das Fast-Food-Quartett "Die Speisekarten" bildet einen Ausweg aus diesem lustvollen Martyrium, denn ab jetzt hat man das Deftige und Fettige in der Hand, satt im Mund. Die Spielkarten enthalten ein Best of des in Deutschland erhältlichen Fastfoods, also Hot Dogs, Cevapcici, Gulaschsuppe ... Das macht Appetit! auf den Karten sind Preis, Kalorien, Ästhetik, fett, Geruch und Bestellhäufigkeit gelistet, und so kann man Supertrumpf spielen. Natürlich sticht der billigste Preis, der niedrigste Fetthgehalt und der beste Duft, die 32 Karten sind in Vierergruppen geordnet, zum Beispiel in Curry, Suppen oder Schwein, und somit quartetttauglich. Die Speisekarten  eignen sich aber nicht nur zum Spielen, sondern zeigen auch auf die Schnelle, wie Deutschland is(s)t. Good old Germany ist nicht nur weltmeister (was die eigenen Fast-Food-Kreationen angeht), sondern auch ein kulinarisches Einwanderungsland. Türkisches, Italienisches, Thailändisches, Japanisches wird gerne mal zwischen Büro und Daheim gefuttert und es muss auch nicht immer billig sein. Warum nicht mal Sushi für neun Euro? Mit den Karten lässt es sich auch - mehr oder weniger - tief in in die Seele der anderen Fast-Food-Nationen schauen. Warum riechen Fish & Chips stark, schmecken aber fad? Was allein zählt, ist der innere Wert: das Fett. das einzige Manko des Spiels: Es fehlen Freiburger Rote, Merguèz und Klöpfer."
DER SONNTAG, Februar 2008


„Das Fast-Food-Quartett präsentiert 32 Gerichte für den Hunger zwischendurch und liefern ein Spiegelbild der internationalen Imbiss-Angebote in Deutschland. Die Spieler begeben sich auf eine kulinarische Expressreise durch 32 Gerichte und etliche Länder. Eine weitere Karte macht da schon weniger Spaß: Sie präsentiert eine Index-Liste mit den Nähr- und Fettwerten aller Gerichte – zum Mitnehmen.“
BuchMarkt

„Spiel mit Speisekarten – Für das schnelle Essen aus der Hand! Das Fast-Food Quartett SpeiseKarten bietet eine kulinarische Expressreise durch 32 Imbissgerichte aus aller Welt. Das Spiel wird im Mini-Pizzakarton mit 32 Karten, Zahnstocher und Klappgabel sowie einem Erfrischungstuch geliefert – über www.metermorphosen.de“
Frau im Spiegel

„Für den kleinen Hunger reicht es manchmal schon, wenn man die Speisekarte studiert. Ob das auch für das Fast-Food Quartett SpeiseKarten gilt? Eine Runde spielen ist sicher gesünder, als gleich einen Döner einzuwerfen. Die Karten, der Textur nach den Plastiktischtüchern an der Pommesbude nachempfunden, sorgen für das originale Fastfood-Gefühl.“
Stuttgarter Zeitung

„Kartenspielen ist gesünder als Currywurst: Jetzt braucht jeder Spieler nur noch auf der Tabelle nachzulesen, was sein Lieblingsgericht an Fett und Kalorien birgt, und der Gang zum Schnellimbiss erübrigt sich. Und das Ganze kostet soviel wie vier Hot Dogs oder drei Kortoffelpuffer: rund zehn Euro.“
Stuttgarter Zeitung

„Spielen à la carte: Die Currywurst macht den Stich! Frittenschmiede oder Dönerbude? Wenn Sie sich partout nicht einig werden, wohin es mittags gehen soll, können Sie die Entscheidung jetzt aufs Spiel setzen: Im Fast-Food Quartett konkurrieren die 32 Topseller der Imbissbuden in Kategorien wie Fettgehalt, Geruch, Ästhetik und Bestellhäufigkeit. Serviert wird das Spiel inklusive Plastikbesteck im Pizzakarton. Von MeterMorphosen.“
Woman

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