Das
Kunst-Projekt WHO is WHO? von Freddy Langer wurde von
der Presse begeistert aufgenommen:
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„Heiter
bis glücklich: Die Zeit-Magazin-Entdeckung der Woche!
Memory für Grosse: Freddy Langer fotografierte Künstler
wie Claudia Cardinale und Gilbert & George mit Schlafbrille – so
entstand dieses schöne Spiel“
Zeit Magazin |
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„Das neue
Kult-Memospiel von MeterMorphosen in einer nachtblauen
Box: WHO is WHO? Der Fotograf und Journalist Freddy Langer
fotografiert seit gut einem Vierteljahrhundert mit seiner
Polaroidkamera prominente Künstler: Filmstars wie
Claudia Cardinale und Dennis Hopper, Fotografen wie Helmut
Newton und Richard Hamilton und Schriftsteller wie Louis
Begley und Michel Houellebecq. Das Besondere daran: Er
fotografiert diese weltweit prominenten Persönlichkeiten
zweimal - und zwar mit zwei unterschiedlichen Schlafbrillen
vor den Augen. Dass man die Personen dennoch erkennt, macht
den Reiz der Serie aus.“
Brandora Spielenews |
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„Die Schlafbrille
verschließt die Seelentür. Trägt man sie
im Zug, im Bett oder im Menschentrubel, so bleibt man zurück,
wird hineingeführt in den Innenraum der Gedankenwelt.
Gleichzeitig ist man ausgeliefert, andere können den
bohrenden Beobachtungsblick zelebrieren. Es ist diese Bewusstmachung
eines zwischenmenschlichen Zustands von Innerlichkeit und Äußerlichkeit,
die Freddy Langer, Redakteur im Reiseblatt dieser Zeitung,
schon seit 1981 auf seinen Polaroids mit bekannten Schlafbrillenträgern
offenlegt. Er überredete zum Aufsetzen der Brille
unter anderen schon Joseph Beuys, Wolfgang Tillmans, Marianne
Faithfull, Gilbert & George, Richard Hamilton, Wim
Wenders und sogar Andy Warhol. Die Prominenz der Fotomodels
bietet beim ersten Betrachten einen sympathischen Wettbewerb:
Wer erkennt die Maskierten wieder? Ausführlich kann
dieses Spiel jetzt wieder erproben, wer die Ausstellung "Freddy
Langer - Die Schlafbrillen-Porträts" im Frankfurter
KunstBlock im Artemis-Haus besucht. Dort ist eine umfangreiche
Auswahl von rund sechzig seiner Fotos präsent. Als
Katalog zur Ausstellung dient ein weiteres verspieltes
Vergnügen: ein Memo-Kartenspiel, das aus den Polaroid-Paaren
entstanden ist. Das liegt nahe, gibt es doch von jedem
Modell meist zwei Posierversuche - insgesamt 35 Porträts
gibt es so. Im Karton befindet sich auch eine Schlafbrille.
Welchen Nutzen sie bei der Paarfindung haben soll, erklärt
sich so: Ein Blankokarten-Paar wird mitgeliefert, auf ihm
kann jeder seine eigenen Schlafbrillenbilder verwirklichen
oder auch die seiner Lieben. (Bis 18. November. - Das Spiel "Who
is Who?" vom MeterMorphosen Verlag kostet 24,90 Euro.)“
Frankfurter
Allgemeine Zeitung |
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Müde Partys
werden munter, wenn Freddy Langers Memospiel WHO is WHO?
auf den Plan kommt. Ganze Ausstellungen widmeten sich schon
dem außerordentlichen Zyklus des Fotografen und Journalisten,
der seit einem Vierteljahrhundert Prominente mit Schlafbrillen
ablichtet. Jetzt lugt Iris Berben unter ihrer auch noch
auf dem Küchentisch hervor. Bono dagegen verrät
nur sein übliches Rockstargestell, das er über
dem Stoff trägt.“
Welt kompakt |
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„Freddy
Langers Künstlermemo versammelt die unternationale
Künstler- und Kulturszene der Gegenwart in 70 Portraits
zu einem Memospiel. Alle tragen Schlafbrille. Dennoch sind
die Persönlichkeiten von Iris Berben bis Wim Wenders
deutlich zu erkennen.“
Erlebe Wigner! |
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„WHO is
WHO? Das ist gar nicht so einfach zu erkennen. Denn die
Künstler in Freddy Langers Memo-Spiel haben alle eine
Schlafbrille vor den Augen. Ob Joseph Beuys, John Malkovich
oder Bono, ob Claudia Cardinale, Wim Wenders, Isabelle
Allende, Dennis Hopper oder Iris Berben, auf 72 Kärtchen
sind Repräsentanten der internationalen Künstler-
und Kulturszene der Gegenwart vereint. Mit der beigelegten
Schlafbrille und einem Blanko-Kartenpaar können Ihre
Kunden auch sich selbst in die Sammlung aufnehmen!“
Spiele-Newsletter
KNO |
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„WHO is WHO? ist ein
künstlerisches Memo mit Bildern von Freddy Langer,
in dem Prominente mit Schlafbrille fotografiert sind.“
Spielezeitschrift
WIN |
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„Die besondere
Kunst des Durchblicks.“
Bunte |
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„Aufnahmen,
die den Blick für die Details eines Gesichts schärfen.
Eine Mutprobe mit höchst unterschiedlichen Reaktionen.“
MAX |
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„Eigenwillige Serie
von Prominenten-Porträts: Joseph Beuys könnte
auch ohne Maske nicht eindringlicher und präsenter
sein, obwohl er einfach nur da steht.“
Frankfurter Rundschau |
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„Davor dürfen
wir die Augen nicht verschließen. Es ist nämlich
eine ziemlich aufgeweckte Idee.“
Die Welt |
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„Entblößt
und verletzlich wirken manche der Fotografierten, fast
so, als fühlten sie sich, für einige Augenblicke
der Sehfähigkeit beraubt, unversehens einer nie gekannten
Gefahr ausgesetzt.“
Kölner Stadtanzeiger |
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„Die Augen
sind das Fenster zur Seele, fand schon Platon, und sie
erst geben Porträts ihre besondere Wirkung. Langer
dagegen sucht nach dem, was übrig bleibt." "Dass
seine Aufnahmen dennoch intim wirken, liegt daran, dass
sich seine 'Opfer' ihm ausliefern.“
Frankfurter Rundschau |
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„Es ist
die absichtliche Verhängung des Schaufensters der
Seele, damit die Prominenz von Wim Wenders bis Debbie Harry
daran gehindert ist, auch nur zu versuchen, was sie von
Berufs wegen mit ihren Blicken grundsätzlich tut:
für sich zu werben und uns zu suggerieren, wir wären
tatsächlich mit diesen Leuten bekannt.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung |
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„Das 'Who
is Who' spiegelt sich im eigenen Fragezeichen: ,Who
is who?' Die Verkleidung versperrt und schärft den
Blick. Was ist Maske? Das darüber oder das darunter;
was ist echt? Ein Versteck- und Entdeckspiel. Insofern
ist der Prozess der Verfremdung auch eine Annäherung.“
Monopol |